Von Adriana Vieira Machado, G23B
So viele tolle Rezepte in unseren Feeds und auf den sozialen Medien, aber – Hand aufs Herz: Wir sind doch fast immer zu faul, sie nachzukochen. Alles viel zu aufwändig. 15 verschiedene Schritte und 23 Zutaten, da werden wir schon beim Einkaufen müde. Und dann das Ganze auch noch kochen? Wenn man stundenlang in der Küche steht, immer mal wieder was nascht, hat man gar keine Lust mehr auf das Gericht oder ist schlicht schon zu satt. Vor allem aber: Wir haben doch alle weder Zeit noch Geduld für so einen Aufwand.
Es ist doch so: Wenn der Hunger ruft, will niemand lange kochen und 30 Minuten vor dem Ofen warten. Da rennt uns der Hunger davon. Dabei liegt die Lösung doch auf der Hand beziehungsweise in jedem Vorratsschrank: Pasta. Ja genau: ganz einfach Pasta.
Nichts ist besser als Pasta. Und vor allem: Nichts geht schneller als Pasta. Etwas Wasser mit Salz zum Kochen bringen und dann die Pasta hineingeben. Wenige Minuten abwarten, in dieser Zeit noch eine Sauce zubereiten (oder man greift zum Pesto aus dem Glas), und fertig. Das Beste an Pasta ist: Es gibt fast unendlich viele Sorten und Zubereitungsvarianten. Spaghetti Carbonara, Penne Cinque Pi, Orecchiette al limone – es gibt immer etwas, das für leckere Abwechslung sorgt.
Während die anderen noch irgendwelche aufwändigen Arbeitsschritte machen und sich den Kopf über komplizierte Rezepturen zerbrechen, sind wir schon lange am geniessen. Spahetti al tonno, vielleicht. Oder frutti di mare.
Also, Rezepte-Flut hin oder her: Wir können uns entspannt zurücklehnen. Denn Pasta geht immer. Und das ist gut so.
