Ein Fremdsprachenleben
Verabschiedung von Monika Bauder
Von Sabrina Aegerter, Michael Franz, Christine Kappeler, Manuela Knecht, Andrea Santschi und Dina Wild
(Mitglieder der Fachschaften Englisch und Französisch)
Verabschiedung von Monika Bauder
Von Sabrina Aegerter, Michael Franz, Christine Kappeler, Manuela Knecht, Andrea Santschi und Dina Wild
(Mitglieder der Fachschaften Englisch und Französisch)
Pascal Bonini ist Unternehmer, Familienvater und Schweizer Meister im Armwrestling. Tagsüber gestaltet er Räume, abends drückt er Arme nieder
Von Mike Nunziata, G23B
Druck gehört für ihn zum Alltag. Nicht der Druck von Terminen oder Deadlines, sondern jener, der mit jedem Meter unter der Wasseroberfläche zunimmt. Und doch ist der Wasserdruck nicht die grösste Herausforderung für den 54-jährigen Spit-zen-Freitaucher Peter Colat.
Von Carla-Julie Brandenberger und Sara Lea Küng, G23B
Sonne im Hochdruckgebiet – Regen im Tiefdruckgebiet. Drucklagen bestimmen unser Wetter. Aber wie kommt das genau zustande, und wie werden Wettervorhersagen ge-macht? – Wir sind mit Simon Eschle, einem der Meteorologen von Schweizer Radio und Fernsehen SRF auf das wohl berühmteste Dach der Schweiz gestiegen und haben nach-gefragt.
Von Lynn Chakaï, Yumiko Huguenin-Dumittan und Alyssa Seiler, G23B
Wie kann man sich die Arbeit als Kampfjet-Pilot vorstellen? Welche Kräfte wirken im Cockpit einer F/A-18 Hornet, und mit welchen Drucksituationen muss man umgehen können? Wir haben Marc Zimmerli, Oberstleutnant und Pilot im Luftwaffenstab der Schweizer Armee, zum Gespräch getroffen.
von Lynn Chakaï und Alyssa Seiler, G23B
Robert Mössinger ging schon als Schüler an der Alten Kanti ein und aus, und sein Wunsch, Oboist zu werden, wurde denn auch an dieser Schule geboren: Seine ersten Erfahrungen mit der Oboe machte er im Orchester bei Felix Forrer; die Kammermusik mit der Blockflöte bei Sabine Kaipainen und die spannenden Chorprojekte und Musik-Kurse bei Janos Tamas nährten seinen Traum, selbst auch Musiker zu werden.
Von Thomas Hunziker, Lehrer für Klarinette
Verabschiedung von Dr. Daniel Meier, Informatik
Lieber Daniel,
acht Jahre ist es her, seit du Teil unserer Schule geworden bist – und ziemlich schnell war klar: Du bist nicht einfach ein neuer Kollege, sondern jemand, der Systeme versteht, strukturiert und verbessert.
Von Martina Vazquez, Fachvorsteherin Informatik, Kommunikation, Administration
In memoriam Tomas Dratva (1968-2025)
Sein verschmitztes Lächeln, wenn ihm ein überraschender oder interessanter Gedanke kam. Das passionierte Mitsingen, wenn wir zusammen an zwei Flügeln für ein Konzert probten. Eine tiefe Menschlichkeit, wenn es um Lebensfragen ging.
Von Nathalie Laesser Zweifel, Klavierlehrerin
Nach über 25 Jahren an der Alten Kanti ging Francesco Mugheddu mit Beginn der Sportferien in Pension. Mit ihm verabschiedete die Schule einen engagierten Geschichts- und Italienischlehrer, der es auf ganz natürliche Art und Weise verstand, sowohl seine Schülerschaft als auch sein Kollegium zu begeistern. Denn Francesco war un mostro auf verschiedensten Ebenen.
Von Larissa Ostgen, Italienischlehrerin
«von unterwegs gesendet in entsprechender kürze und orthographie – sent from the road – where the pavement ends – please excuse brevity and spelling»
Dieser Satz, am Ende so mancher E-Mail von Hannes Giger zu lesen, lässt schon einige der zahlreichen Facetten des nicht nur an der Alten Kanti sehr geschätzten Musikers anklingen.
Von Stefan Läderach
Wer das Unterrichtszimmer von Daniel Woodtli betritt, trifft auf einen Lehrer, der mit ruhiger Stimme spricht, aufmerksam zuhört und scheinbar mühelos zwischen Mozart, Beethoven, Einaudi und den musikalischen Vorlieben seiner Schülerinnen und Schüler navigiert. Da ist einer mit Engagement und viel Fachwissen am Werk. Umso erstaunlicher vielleicht, dass sein eigener Weg zum Klavier nicht aus purer Leidenschaft begann.
Von Mathias Trottmann, Vorstand Fachschaft Instrumentalmusik
Ein Leben in zwei Welten: Michel von Känel ist Bezirksschullehrer und Dragqueen. Zwei Rollen, die er mit beeindruckender Selbstverständlichkeit lebt. sage&schreibe hat er Einblick gegeben in sein doppeltes Leben.
Von Carla Brandenberger und Mia Marfurt, G23B
Er ist ehrgeizig, jung und zielorientiert. Denis Hicks besucht das Sportgymnasium an der Alten Kanti und erzählt sage&schreibe von seinem Weg, einen Kindheitstraum zu verfolgen. Er gibt Auskunft über Trainingsroutinen, Disziplin und Fokus in einer Sportart, die weit komplexer ist, als sie auf den ersten Blick scheint: dem Golfsport.
Von Noelia Küttel, G23B
Der amerikanische Spielfilm «Wild Style!» erzählt die Geschichte eines Graffiti-Künstlers. Der Erfolg dieses Films führte auch in der Schweiz zu einem Boom der illegalen Graffiti-Kunst. sage&schreibe hat Pirmin Breu getroffen, einen Sprayer der ersten Stunde, der heute ganz legal Graffitis gestaltet.
Von Mirco Manco und Balian Wark, G23B
Einst ein berühmter Schriftsteller in Afghanistan, dann zur Flucht gezwungen. Azizullah Ima hat sich mit seiner Familie im Kanton Aargau ein zweites Leben aufgebaut. Geholfen haben ihm dabei eine grosse innere Kraft – und die Literatur.
Von Seraina Graber, Laura Schneider und Adriana Vieira Machado, G23B
Alltagsstress verbinden wir oftmals mit Faktoren, die sich ausserhalb unseres Familienlebens abspielen. Das fällt uns leicht, und es rechtfertigt unser tägliches Gestresstsein. Was wir gern verschweigen, weil es ein gesellschaftliches Tabu ist: Stress kann sehr wohl unmittelbar aus der familiären Situation erwachsen. Und noch immer sind die Leidtragenden zu oft die Mütter.
Von Ella Karg und Leonie Kihm, G21K
Noch vor wenigen Jahren waren sogenannte Männer- beziehungsweise Frauenberufe selbstverständlich. Unsere heutige Gesellschaft legt jedoch zunehmend Wert darauf, diese stereotypen Berufsbilder aus dem Weg zu räumen und Platz für mehr Diversität zu schaffen. Wirklich? – Leonie Kihm und Alessia Marta Hostettler vom Redaktionsteam haben eine Pilotin und einen angehenden Fachmann Gesundheit bei ihrer Arbeit besucht und über die Beziehung von Beruf und Geschlecht befragt.
Von Leonie Kihm und Alessia Marta Hostettler, G21K
AULA, die Alumni-Vereinigung der Alten Kanti, wurde 1997 gegründet. Sie unterstützt Projekte der Schule.
Erich Obrist war nach Stationen an der Bezirksschule Baden und der Kanti Olten bis 2024 an der Alten Kanti als Lehrer für bildnerisches Gestalten tätig. Während 20 Jahren an unserer Schule hat er hunderte von Schülerinnen und Schülern begleitet, für Gestaltung motiviert und für Kunst begeistert. Eine Würdigung.
Von 1990 bis zum Sommer 2023 war Stefan Meister als Lehrer für Gitarre an der Alten Kanti tätig, zuerst ein Jahr als Stellvertreter für José Sanchez, anschliessend mit einem eigenen Pensum an der Kanti und an der Kantonalen Schule für Berufsbildung KSB.
Alois Zwinggi: von der Zementindustrie zum Managing Director des World Economic Forum sage&schreibe hat Alois Zwinggi, den Managing Director des World Economic Forum, in Cologny am Genfersee zu einem persönlichen Gespräch getroffen. Der Innenschweizer erzählt von seinem Werdegang, von den Anliegen des WEF und macht sich Gedanken über die Zukunft. Ein intensives und humorvolles Gespräch, bei dem der charismatische Alois Zwinggi auch einiges von sich selbst preisgibt.
Nach dem völkerrechtswidrigen russischen Angriff auf die Ukraine fühlten sich Anna Pavlova und Liudmyla Pavlova nicht mehr sicher in ihrem eigenen Land. Mutter und Tochter versuchten der ständigen Bedrohung zu entkommen und verliessen die Ukraine. Seit April 2022 leben die beiden zusammen mit drei Landsleuten am Hallwilersee. Angst um ihr Leben brauchen sie keine mehr zu haben. Doch die Angst um ihre Lieben nimmt ihnen keiner.
Aarau und Boniswil. An diesen zwei Orten im Aargau hat Kurt Büchler Wurzeln geschlagen. Noch heute verrät sein Dialekt jedoch unmissverständlich die Solothurner Herkunft: In Olten wuchs er auf und besuchte die Kanti, in Solothurn absolvierte er das Oberseminar.
Sandresegarem Tharmachandran ist 73 Jahre alt und bereiste dank seiner Arbeit auf Frachtschiffen Länder wie Brasilien, Japan, Amerika, Kanada, Saudi-Arabien und viele weitere. Er flüchtete wegen des Bürgerkriegs aus Sri Lanka und lebt heute in der Schweiz. – Ein Porträt über einen Menschen mit einer besonderen Beziehung zur Zeit.
In vielen Sportarten, aber auch im künstlerischen Bereich ist der Körperkontakt als besondere Form von Nähe zentral. Haut, Schweiss, Atem – wie fühlt sich solch extreme Nähe an? Wir haben den mehrfachen Kickbox-Weltmeister Rocco Cipriano, den «eidgenössischen» Schwinger Nick Alpiger und die Tänzerin und Choreographin Brigitta Luisa Merki getroffen und nach ihren Erfahrungen gefragt.
Insbesondere Menschen mit Downsyndrom wird ein offener und herzlicher Umgang mit ihren Mitmenschen zugeschrieben. Der Aargauer Simon Federer ist da keine Ausnahme. Was ihn aber besonders macht: Als Masseur hat er eine besondere Art von Nähe zu seinem Beruf gemacht. Von Rahel Furrer und Regina Knüsel, G19A
Ein Künstler-Atelier, ausgestattet mit verschiedensten Werkzeugen. An den Wänden hängen nebst Tiergeweihen Fotos von Landschaften und unendlichen Weiten – aus Grönland oder Patagonien. Eines ist darauf immer zu erkennen: ein Mann, der sich ein Ziel gesetzt hat. Sei es als Expeditionsführer in der Arktis oder als Gleitschirmpilot mit einer Gämse als Passagier im Arm – seine Lebensart bedeutet Risiko. – Wir befinden uns im Büro von Thomas Ulrich. Und was für uns auf den ersten Blick nach Risiko aussieht, ist in Wahrheit detaillierte Planung.
Viktoria Dzhamgarova, Armenierin aus der Ukraine, und Suthasini Punithakumar, aus Sri Lanka, sind beide in die Schweiz ausgewandert. Sie erzählen, wie sie die Kultur ihrer Heimatländer hier leben und weitergeben.
Es war das Buch «The Magic of Tidying-up», das Carla Opetnik den Anstoss für ihre besondere Lebensweise bot. Heute ist es Carla selbst, die ihre Mitmenschen «mit einer Prise Ungeduld» und grossem Engagement zum Nachdenken bewegen will, um die Welt ein Stück offener – grüner – zu machen. Ihre Leidenschaft vermittelt die Zürcher Studentin in zahlreichen Projekten wie «bonnieversum» oder «minimalwastezurich». Im Web-Interview bietet sie uns einen Einblick in eine alternative Welt –eine, welche die Bedeutung von Konsumverzicht thematisiert und den Begriff der «Nachhaltigkeit» in ein neues Licht rückt.
Valentina Rosamilia besucht die Sportabteilung der Alten Kanti Aarau und kann über 800m mit der Leichtathletik-Weltklasse mithalten. Wir haben darüber gesprochen, was es bedeutet, so viel Zeit und Leidenschaft in den Sport zu investieren und worauf es bei einem Wettkampf ankommt. Von Rahel Furrer, G19A
Sham Dawit ist seit knapp zwei Jahren in der Schweiz. Sie ist aus Eritrea geflüchtet und schätzt die Schweiz sehr, denn sie hat hier die langersehnte Freiheit gefunden. Dennoch vermisst sie die Kultur und die Menschen von Eritrea. sage&schreibe hat mit ihr gesprochen.
Gohar Tamrazyan pflegt ein nicht ganz so übliches Hobby. Seit vielen Jahren widmet sich die Schülerin der Alten Kanti intensiv dem Schachspiel und mischt mittlerweile bei den ganz Grossen mit. Heute darf sie sich mehrfache Schweizermeisterin nennen.
Sobald eine Sirene ertönt oder ein Blaulicht auftaucht, Marcel Klauenbösch ist sich sofort bewusst: «Meine Kollegen haben einen Einsatz.» Seit über 20 Jahren ist der grosse Mann mit dem verschmitzten und warmen Lächeln im Rettungsdienst tätig.
Kein anderer Beruf hat so viel mit Licht und Schatten zu tun, wie der der Hebammen. Menschen, die einem Kind in eine neue Lebenswelt helfen. Saskia Zulauf, Hebamme im Kantonsspital Aarau, erzählt von ihren Erfahrungen in diesem alten Beruf.
Seit 7 Jahren spielt Sarah Suter, NAWIMAT-Schülerin an der Alten Kanti, Querflöte. Sie wirkt in vielen Bläser-Ensembles und Musikgesellschaften mit und ist Preisträgerin mehrerer Wettbewerbe. Der Anfang einer grossen künstlerischen Karriere?
Sie hat angefangen wie alle anderen auch. Doch was Nora Meister von anderen Sportlerinnen mit Handicap abhebt, ist ihre unglaubliche Willensstärke. Bereits mit 13 Jahren schwamm die Gymnasiastin an ihrer ersten Europameisterschaft. 2020 möchte sie in die Königsklasse einsteigen.
Liliane Studerus kam als Quereinsteigerin in die Bibliothekswelt und ergänzte das Team mit ihrer Lebenserfahrung. Mit ihrer liebenswürdigen und humorvollen Art lotste sie so manchen Benutzer durch das Informationslabyrinth. Nun geht sie in die wohlverdiente Pension.
Ein Augenblick, der das Leben verändert. Oft hören wir von diesem einen Augenblick; doch erleben tun ihn die meisten nie. Der Familienvater Beat Fehlmann hat einen solchen Moment erfahren und gibt uns einen Einblick in sein «zweites Leben».
Sie trainiert im eisigen Winter, sie trainiert in der Gluthitze des Sommers – Hauptsache, die Kanutin Naemi Brändle ist in ihrem Element: dem Wasser! Sie fährt an Weltcups, ist Elite Schweizermeisterin und hat eine Weltmeisterschaftsmedaille geholt: Mit nur 17 Jahren hat die junge Sportlerin bereits erreicht, wovon andere nur träumen!
Die 18-jährige Claire Ngo aus Kanada kam im August 2018 in die Schweiz, wo sie zuerst einmal einen zweiwöchigen Deutschkurs für Anfänger besuchte. Ab September war sie dann ein Jahr lang Austauschschülerin in der G2F an der Alten Kanti Aarau. Der vorliegende Text ist ihr sprachlich nicht bearbeitetes) Abschiedsreferat, das sie anlässlich eines Farewell-Dinners des Rotary Clubs Aarau Alpenzeiger gehalten hat.
Stell dir vor, der September wäre hellgrün, der Februar eisig-rosa, das «E» gelb, alle 20er Zahlen rötlich und die Melodie der Schulglocke orange. Genau so geht es Victoria Dvořák, einer Schülerin der Alten Kantonsschule Aarau. Wir treffen sie an einem Mittwoch in einem Café. Sie erzählt uns von ihrem Leben als Synästhetikerin und legt uns ihre ungewöhnliche Wahrnehmung offen: die Verknüpfung von Musik, Zahlen und Wörtern mit Farben.
Isabelle Egger ist ein ausgebildetes Medium mit langjähriger Erfahrung und führt eine ganzheitlich mediale Beratungspraxis im Herzen Aaraus. – Ein Besuch bei jemandem, der dank des ausgeprägten sechsten Sinnes mit übernatürlichen Phänomenen auf du und du lebt.
Viele Leute fürchten sich davor, über einen Baumstamm zu gehen; Freddy Nock hat das Balancieren, noch dazu in schwindelerregenden Höhen, zu seinem Beruf gemacht. Bei einem Besuch des Artisten zu Hause in Uerkheim haben wir einen Einblick in seine Arbeit erhalten – und von seinem neusten Projekt erfahren, das alles andere in den Schatten stellen wird.
Er trainiert bis zu 18 Stunden pro Woche. Denn Volleyball ist seine Leidenschaft! Irian Mika ist ein wahrhaft grosser Spieler – nicht nur wegen seiner 192 cm Körperlänge: Der 20-jährige spielt im Nationalliga-A-Team von Volley Schönenwerd. Als Schüler der Sportabteilung der Alten Kanti stellt Irian jeden Tag unter Beweis, dass sich Spitzensport und Gymnasium bestens vereinen lassen!
Luft ist Leben. Und wenn sie über unsere Stimmbänder streicht, können wir sogar Laute erzeugen, verbal miteinander kommunizieren. – Und beim Spielen eines Blasinstrumentes? Was spielt die Luft da für eine Rolle? Die beiden Klarinettisten Thomas Hunziker und Julian Remund geben Auskunft. Wenn wir reden, denken wir gar nicht daran, ein- und ausatmen zu müssen, und wir brauchen uns nicht um die Stimmbänder zu kümmern, denn alles funktioniert ganz automatisch. Ganz anders beim Klarinettenspiel. Hier wird die Luft gebraucht, um das Holzblatt am Mundstück zum Schwingen zu bringen und dem Instrument Töne zu entlocken. Weil es in erster Linie um das Instrument geht, wird die physiologische Bedeutung der Luft zweitrangig. Luft also nicht als Lebenselixier oder Kommunikationshilfe, sondern zum Spiel. Setzt dies den Körper nicht unter Stress? [Bild Tobias Gamp] Wir haben nachgefragt bei zweien, die es wissen müssen: Der eine ist Julian Remund, Schüler der AKSA und vor kurzem als Klarinettist aufgenommen in das Spitzenförderungsprogramm Musik des Kantons Aargau, der andere ist Thomas Hunziker, weit herum gefragter Klarinettist und Lehrer von Julian. Lufthaushalt als …
Chiara Leone besucht die vierte Klasse der Sportabteilung an der AKSA. Seit über zehn Jahren trainiert die Fricktalerin im Schiessstand. In ihrer Sportart durfte sie schon mehrere Erfolge feiern; so nahm sie an zwei Europameisterschaften und einer Weltmeisterschaft teil. Kürzlich konnte sie sogar den Alpencup in Bologna gewinnen. Es bleibt der Traum von Olympia.
Sie vollbringt Spitzenleistungen auf ganz unterschiedlichen Gebieten. Nina Kathe ist Spitzensportlerin und viel versprechende Wissenschaftlerin. Und ganz entspannt. Begegnung mit einem Phänomen. Lächelnd sitzt uns Nina Kathe in ihrem leuchtend grünen Top gegenüber. Grün ist übrigens, wie wir später erfahren, auch ihre Lieblingsfarbe. Bei Kaffee und Kuchen im Restaurant Tuchlaube staunen wir über den Weg, den die Neunzehnjährige bereits zurückgelegt hat. 2016 hat sie als Jahrgangsbeste die Alte Kantonsschule Aarau abgeschlossen, darf sich Medaillengewinnerin an der Internationalen Biologie-Olympiade nennen, ist Schwarzgurtträgerin in Karate und seit ein paar Wochen Biomedizin-Studentin. [Bild: Delia Limacher] Die Kämpferin Mit sieben Jahren besuchte Nina zum ersten Mal ein Probetraining in Karate, und schon früh zeigte sich nicht nur ihre besondere Begabung, sondern auch eine echte Leidenschaft. Heute trainiert Nina drei- bis viermal pro Woche in der Kampfschule Aarau. Zusätzlich absolviert sie momentan noch selbstständig einige Trainingseinheiten, um sich konditionell und mental optimal auf die Karateprüfung in einem Jahr vorzubereiten, wo sie sich den zweiten schwarzen Gürtel holen will. Die Forscherin Als wir auf ihre zweite grosse Passion zu sprechen kommen, …
Der Fleiss der Pianistin Sophie Holma wird sich auszahlen [Bild: zVg] Anfang 1999 als Kind zweier Pianisten geboren, wurde ihr das Klavierspiel in die Wiege gelegt. Ihre Mutter begann, sie im Alter von fünf Jahren zu unterrichten. Schnell zeigte sich, dass Sophie Begabung für das Pianospiel hatte. Oberste Priorität für eine Karriere als Musikerin haben allerdings Fleiss und Disziplin. Ihre Eltern begleiteten sie als Lehrer und Mentoren bis zum Ende der Bezirksschule.
Letzte Saison spielte er noch beim FC Baden in der 1. Liga, nun hat der Sportkantischüler Marco Thaler (1994) aus Wohlen AG den Sprung zum FC Aarau in die höchste Schweizer Fussballliga geschafft.
Maya Schärer und Sarah Keller tragen beide den Schwarzen Gürtel im Karate