Interview mit Benjamin Böhler
Ein Interview mit Benjamin Böhler, ein Ehemaliger der Alten Kanti Aarau.
von AULA
Ein Interview mit Benjamin Böhler, ein Ehemaliger der Alten Kanti Aarau.
von AULA
Er ist ehrgeizig, jung und zielorientiert. Denis Hicks besucht das Sportgymnasium an der Alten Kanti und erzählt sage&schreibe von seinem Weg, einen Kindheitstraum zu verfolgen. Er gibt Auskunft über Trainingsroutinen, Disziplin und Fokus in einer Sportart, die weit komplexer ist, als sie auf den ersten Blick scheint: dem Golfsport.
Von Noelia Küttel, G23B
Jäger kennen die regionale Natur mit all ihren Tieren und Pflanzen, sie erhalten die Biodiversität und schützen den Lebensraum der Tiere. Sie regulieren aber auch ihre Population. Wir haben uns zusammen mit Dr. Rainer Klöti, bis vor Kurzem Präsident des Aargauischen Jagdschutzvereins, auf Spurensuche gemacht.
Von Luca Bützberger und Mirco Manco, G23B
Der amerikanische Spielfilm «Wild Style!» erzählt die Geschichte eines Graffiti-Künstlers. Der Erfolg dieses Films führte auch in der Schweiz zu einem Boom der illegalen Graffiti-Kunst. sage&schreibe hat Pirmin Breu getroffen, einen Sprayer der ersten Stunde, der heute ganz legal Graffitis gestaltet.
Von Mirco Manco und Balian Wark, G23B
Einst ein berühmter Schriftsteller in Afghanistan, dann zur Flucht gezwungen. Azizullah Ima hat sich mit seiner Familie im Kanton Aargau ein zweites Leben aufgebaut. Geholfen haben ihm dabei eine grosse innere Kraft – und die Literatur.
Von Seraina Graber, Laura Schneider und Adriana Vieira Machado, G23B
Liebe Andrea, Reisen war schon immer deine grosse Leidenschaft. Deshalb fasst das ‘logbook’ deine berufliche Karriere als grosses Reiseabenteuer sachlich und kurz zusammen; die Abenteuer und Herausforderungen, die Frustrationen, Freuden und Erfolge erfasst es nicht. Unzähligen Schülerinnen und Schülern hast du während deiner Karriere mit Freude und grossem Einsatz die englische Sprache und die Vielfalt der Kulturen und Literaturen der anglophonen Welt nähergebracht.
Von Monika Bauder, Englischlehrerin
Rechtsanwältin, Stadträtin Aarau, Verwaltungsrätin, Matura Typus E 1994
Interview durchgeführt von AULA.
Danke, lieber Philippe. Dreissig Jahre lang hast du dein Wissen als Geografielehrer in den Dienst der Alten Kanti gestellt, ganz nach dem obigen Motto von Mahatma Ghandi.
Von Michael Haueter und Marianne Wülser, Fachschaft Geografie
Dass die Erstellung des Stundenplans der Alten Kanti seit Jahren eng verknüpft ist mit einem Campari Soda, habe ich erst vor wenigen Jahren erfahren. Wie eine Befreiung musste es sich jeweils für Hans-Jürg anfühlen, wenn er sich, nach Wochen intensivsten Tüftelns in seiner Stundenplanklausur, zum erfolgreichen Abschluss Stephan Eichers Version des Mundart-Klassikers von «Taxi» gönnte:
Von Dr. Andreas Hunziker, Rektor
Im Zimmer 17 im Einsteinhaus unterrichtet seit 28 Jahren ein Künstler: Jürg Hoerners Kunst ist von hohem gesellschaftlichem Wert, denn er balanciert. Er wägt ab, er findet den Ausgleich zwischen ganz unterschiedlichen Menschen, Ansprüchen und Fachgebieten.
So versteht Jürg Hoerner das Unterrichten – als die Kunst des immer wieder gelingenden Balanceakts. Darin hat er es zur Meisterschaft gebracht.
Von Daniela Faller, Fachschaftsvorsteherin Wirtschaft und Recht
Wie lebt es sich als meistgehasster Mann an der Alten Kanti? Ob du das werden wolltest, hatte dich ja 2002 eine besorgte Kollegin gefragt.
Nein, das wollte ich nicht; aber Stundenplaner werden, schon. Ich meine, ich bin letzteres geworden, ohne ersteres zu sein. Falls ich mich täusche: Richtigstellungen bitte an hans-juerg.suter@ag.ch
Von Hans-Jürg Suter, Englischlehrer und Stundenplaner
Stress ist im Leben von Leistungssportlerinnen und Leistungssportlern unvermeidlich. Auch in der anspruchsvollen Disziplin des Schiesssports, bei dem Sekundenbruchteile über das Ergebnis entscheiden, ist Stress omnipräsent. Gerade in entscheidenden Momenten erleben Athletinnen und Athleten in solchen Momenten eine extreme Belastung. Auch Chiara Leone, die Olympiasiegerin von 2024 in der Königsdisziplin Dreistellung Gewehr 50m, kämpft mit solchen Herausforderungen. Sie erzählt uns in einem Videocall von ihren Erfahrungen und wie sie mit Stress umgeht.
Von Nathalie Tanner und Jessica Pinto Guerreiro, G21K
Das Amt der höchsten Schweizerin ist der bisherige Höhepunkt einer beeindruckenden politischen Karriere: 2025 präsidiert die Aargauerin Maja Riniker (FDP) den Nationalrat. Wir haben sie in der Aula der Alten Kanti zum Gespräch über Stress, Familie und Politik getroffen.
Von Jakob Hechler und Sorin Lababidi, G21K
Mit dem Fahrrad über Stock und Stein, durch den Wald und auf den Strassen, immer so schnell wie möglich. Dies ist der Alltag von Lea Huber, die seit acht Jahren Mountainbikerin ist und deshalb das Sportgymnasium der Alten Kanti besucht. sage&schreibe hat die 20-jährige Vizeweltmeisterin zum Gespräch getroffen.
Von Alessia Marta Hostettler und Nathalie Tanner, G21K
Noch vor wenigen Jahren waren sogenannte Männer- beziehungsweise Frauenberufe selbstverständlich. Unsere heutige Gesellschaft legt jedoch zunehmend Wert darauf, diese stereotypen Berufsbilder aus dem Weg zu räumen und Platz für mehr Diversität zu schaffen. Wirklich? – Leonie Kihm und Alessia Marta Hostettler vom Redaktionsteam haben eine Pilotin und einen angehenden Fachmann Gesundheit bei ihrer Arbeit besucht und über die Beziehung von Beruf und Geschlecht befragt.
Von Leonie Kihm und Alessia Marta Hostettler, G21K
Erich Obrist war nach Stationen an der Bezirksschule Baden und der Kanti Olten bis 2024 an der Alten Kanti als Lehrer für bildnerisches Gestalten tätig. Während 20 Jahren an unserer Schule hat er hunderte von Schülerinnen und Schülern begleitet, für Gestaltung motiviert und für Kunst begeistert. Eine Würdigung.
Von 1990 bis zum Sommer 2023 war Stefan Meister als Lehrer für Gitarre an der Alten Kanti tätig, zuerst ein Jahr als Stellvertreter für José Sanchez, anschliessend mit einem eigenen Pensum an der Kanti und an der Kantonalen Schule für Berufsbildung KSB.
Alois Zwinggi: von der Zementindustrie zum Managing Director des World Economic Forum sage&schreibe hat Alois Zwinggi, den Managing Director des World Economic Forum, in Cologny am Genfersee zu einem persönlichen Gespräch getroffen. Der Innenschweizer erzählt von seinem Werdegang, von den Anliegen des WEF und macht sich Gedanken über die Zukunft. Ein intensives und humorvolles Gespräch, bei dem der charismatische Alois Zwinggi auch einiges von sich selbst preisgibt.
Während man früher mangels Alternativen im richtigen Leben nach einer Partnerschaft suchte, sieht das heute ganz anders aus. Zahlreiche Internet-Plattformen ermöglichen Dating im virtuellen Raum. Selbst vor laufenden Fernsehkameras lässt sich das Beziehungsglück suchen. Und in der Zukunft? Werden wir bald unseren Avatar zum ersten Date schicken?
Von Luisa Dambach und Alessia Marta Hostettler, G21K
Aarau und Boniswil. An diesen zwei Orten im Aargau hat Kurt Büchler Wurzeln geschlagen. Noch heute verrät sein Dialekt jedoch unmissverständlich die Solothurner Herkunft: In Olten wuchs er auf und besuchte die Kanti, in Solothurn absolvierte er das Oberseminar.
Schon früh war Jakob Schildhauer von der Blockflöte fasziniert, seit seinen ersten Versuchen auf dem Instrument hat der Schüler der Alten Kanti viel erreicht: Er ist Teil der Spitzenförderung Aargau, hat diverse Preise gewonnen, spielt mit den Besten seines Fachs und in so vielen Formationen, dass er selbst manchmal den Überblick verliert. Wir habenden aufstrebenden Flötisten mit Fragen zu seinem Instrument, zur Technik und zu seiner noch jungen Karriere konfrontiert.
Sandresegarem Tharmachandran ist 73 Jahre alt und bereiste dank seiner Arbeit auf Frachtschiffen Länder wie Brasilien, Japan, Amerika, Kanada, Saudi-Arabien und viele weitere. Er flüchtete wegen des Bürgerkriegs aus Sri Lanka und lebt heute in der Schweiz. – Ein Porträt über einen Menschen mit einer besonderen Beziehung zur Zeit.
Im April 2022 starb völlig überraschend nach kurzer Krankheit der Publizist, Schriftsteller und Germanist Lukas Tonetto im Alter von nur 49 Jahren. Lukas Tonetto unterrichtete von 2019 bis 2022 Deutsch an der Alten Kanti. Der nachfolgende Text des Musiklehrers Michael Schraner ist eine persönliche Annäherung an einen vielschichtigen, schillernden Menschen und Kollegen, der im Kollegium der Alten Kanti schmerzlich vermisst wird.
Von Lukas Wampfler, Mathematiklehrer
Insbesondere Menschen mit Downsyndrom wird ein offener und herzlicher Umgang mit ihren Mitmenschen zugeschrieben. Der Aargauer Simon Federer ist da keine Ausnahme. Was ihn aber besonders macht: Als Masseur hat er eine besondere Art von Nähe zu seinem Beruf gemacht. Von Rahel Furrer und Regina Knüsel, G19A
Ein Künstler-Atelier, ausgestattet mit verschiedensten Werkzeugen. An den Wänden hängen nebst Tiergeweihen Fotos von Landschaften und unendlichen Weiten – aus Grönland oder Patagonien. Eines ist darauf immer zu erkennen: ein Mann, der sich ein Ziel gesetzt hat. Sei es als Expeditionsführer in der Arktis oder als Gleitschirmpilot mit einer Gämse als Passagier im Arm – seine Lebensart bedeutet Risiko. – Wir befinden uns im Büro von Thomas Ulrich. Und was für uns auf den ersten Blick nach Risiko aussieht, ist in Wahrheit detaillierte Planung.
Mark alias Kira Lafleur hat in der Kunst, in Drag zu performen, das Glück gefunden. Wir haben die 21-Jährige Aargauerin, eine Grösse in der Zürcher Drag-Szene, über Zoom zu ihrer nicht alltäglichen Kunst befragt und einen jungen Menschen kennengelernt, dem es ein Anliegen ist, seine Leidenschaft mit anderen Menschen zu teilen, aber auch Missverständnisse zu klären und mit Vorurteilen aufzuräumen.
Viktoria Dzhamgarova, Armenierin aus der Ukraine, und Suthasini Punithakumar, aus Sri Lanka, sind beide in die Schweiz ausgewandert. Sie erzählen, wie sie die Kultur ihrer Heimatländer hier leben und weitergeben.
Es war das Buch «The Magic of Tidying-up», das Carla Opetnik den Anstoss für ihre besondere Lebensweise bot. Heute ist es Carla selbst, die ihre Mitmenschen «mit einer Prise Ungeduld» und grossem Engagement zum Nachdenken bewegen will, um die Welt ein Stück offener – grüner – zu machen. Ihre Leidenschaft vermittelt die Zürcher Studentin in zahlreichen Projekten wie «bonnieversum» oder «minimalwastezurich». Im Web-Interview bietet sie uns einen Einblick in eine alternative Welt –eine, welche die Bedeutung von Konsumverzicht thematisiert und den Begriff der «Nachhaltigkeit» in ein neues Licht rückt.
Die Jenischen, oft auch «Fahrende» genannt, gehören zu einer Minderheit in der Schweiz, der von der Gesellschaft wegen ihrer Lebensart nicht selten mit Zurückhaltung, Misstrauen oder gar offener Ablehnung begegnet wird. Wir wollten genauer wissen, was das für ein Leben ist, wenn man während der Sommermonate mit der ganzen Familie von Ort zu Ort zieht. Daniel Huber, Präsident der Radgenossenschaft Zürich und heute «sesshaft», hat sich unseren Fragen gestellt.
Valentina Rosamilia besucht die Sportabteilung der Alten Kanti Aarau und kann über 800m mit der Leichtathletik-Weltklasse mithalten. Wir haben darüber gesprochen, was es bedeutet, so viel Zeit und Leidenschaft in den Sport zu investieren und worauf es bei einem Wettkampf ankommt. Von Rahel Furrer, G19A
Eine Woche Ferien auf dem Campingplatz – gut. Aber wie ist es, wenn die Ferien zum Alltag werden, das Wohnmobil zum Zuhause wird? Wir wollten wissen, was das für ein Leben ist, und haben einen Besuch gemacht auf dem Campingplatz «Seeblick» im luzernischen Mosen.
Sham Dawit ist seit knapp zwei Jahren in der Schweiz. Sie ist aus Eritrea geflüchtet und schätzt die Schweiz sehr, denn sie hat hier die langersehnte Freiheit gefunden. Dennoch vermisst sie die Kultur und die Menschen von Eritrea. sage&schreibe hat mit ihr gesprochen.
Gohar Tamrazyan pflegt ein nicht ganz so übliches Hobby. Seit vielen Jahren widmet sich die Schülerin der Alten Kanti intensiv dem Schachspiel und mischt mittlerweile bei den ganz Grossen mit. Heute darf sie sich mehrfache Schweizermeisterin nennen.
Kein anderer Beruf hat so viel mit Licht und Schatten zu tun, wie der der Hebammen. Menschen, die einem Kind in eine neue Lebenswelt helfen. Saskia Zulauf, Hebamme im Kantonsspital Aarau, erzählt von ihren Erfahrungen in diesem alten Beruf.
Pianistin, Klavierpädagogin, Komponistin, Improvisatorin, Electronic Sound Artist, Video Artist, Hangvirtuosin, Expertin in Klavierpräparationen – mit Esther Flückiger nimmt eine komplette Musikerin nach 25 Jahren Abschied von der Alten Kanti.
Zur Pensionierung von Antonietta Müller Eine gewichtige Veränderung im Vorzimmer des Rektorats: Antonietta Müller, die «rechte Hand» des Schulleiters, ging Ende September vorzeitig in Pension.
Zur Pensionierung von Hans Schmid Sei freundlich, niemals hochmütig, grüsse jeden. Auch zum Abschied. Morgens rufst du. Einen wunderschönen Morgen wünsch ich. Mittags. Der Herr beschütze Sie und Ihre Lieben. Und abends. Eine friedliche Nacht sei Ihnen sehr gegönnt. Herzeloyde in «Parzival» von Lukas Bärfuss
Ueli Salm verlässt die Alte Kanti Aarau nach fast dreissig Jahren als Lehrer und Prorektor. Er wurde auf das Schuljahr 2020/2021 zum Rektor der Kantonsschule Sursee gewählt.
Der aktuelle Newsletter unserer Schule ist mit «Die Alte hat einen Neuen» überschrieben: Ja, wir haben einen neuen Rektor! Ebenfalls auf der Shortlist für den Titel war: «Die Alte hat eine Neue» – nämlich eine neue Schulleitung. Gleich zu dritt haben wir diesen August in unseren Funktionen in der Schulleitung begonnen. Und ich freue mich, innerhalb der Schulleitung die Wirtschaftsmittelschule und die Informatikmittelschule sowie weitere Ressorts wie etwa die der externen Kommunikation mit zahlreichen Anlässen betreuen zu dürfen.
Dies ist die kurze Geschichte unserer Kollegin Claudia Wyler, die ihren Schülerinnen und Schülern die wichtige Rolle der Chemie von der Bronzezeit bis zum Digitalzeitalter anschaulich und handfest vermittelte.
Auf dem Parkplatz der Alten Kanti, genauer: vor dem Tamáshaus, steht wie immer eine Honda oder ein ähnlich schwerer Töff. Er ist ein Schauobjekt, das auch an einem warmen Sommernachmittag die Aufmerksamkeit von neugierigen Schülern, nein, nicht von Schülerinnen, auf sich zieht. Gerade hat Petra für heute die letzte Unterrichtsstunde beendet, tritt aus dem János-Tamás-Haus und geht in Richtung ihres Fahrzeugs. Dort angekommen, wird sie mit bewundernden Augenpaaren und folgendem Ausruf empfangen: «Wow, gehört dieser Töff dir?» Der Schüler, welcher zuvor bei Petra Unterricht hatte, ist auch bereits da. «Ihr dürft sie doch nicht duzen, sie ist meine Posaunenlehrerin», platzt es aus ihm heraus. Petra hingegen reagiert mit einem Schmunzeln. – Diese Episode aus den neunziger Jahren passt hervorragend zu Petra Bachmanns Charakter. Ihre Spontanität ist wie eine Blume, die sich öffnet, aber überlegt und aufmerksam, denn sie duftet nur, wenn das Umfeld für Petra stimmt. [Bild: Sarah Böhler] Wenn die Posaunistin im János-Tamás-Haus war, dann spürte man es im Nordteil oder im Lehrerzimmer durch die Wände hindurch. Es war nicht ihr «profumo», es war …
Zur Pensionierung von Rektor Martin Burkard Martin Burkard verlässt die Alte Kanti. Nicht weniger als 36 Jahre hat er an der ältesten Kantonsschule der Schweiz gewirkt, anfangs als Lehrer für Deutsch und Latein, während der letzten 22 Jahre hat er die Geschicke der Schule geleitet. Mit Martin Burkards Pensionierung geht eine Ära zu Ende. Versuch einer Bilanz im Gespräch.
Wer Markus Kühne persönlich kennt, weiss: Markus strahlt sein Gegenüber an, mit einem offenen und interessierten Blick. Markus ist herzlich, neugierig, pointiert, spitzbübisch und durchaus auch mal mehr oder weniger subversiv.
Être und avoir? Da denken die meisten wohl zuerst einmal an Lektionen, in denen die beiden Hilfsverben geübt und in allen zu kennenden Tempi und Modi durchkonjugiert werden. Es mag wenig erstaunen, wenn eine Französischlehrerin einen Text im «sage&schreibe» mit den beiden Verben beginnt und diesen sogar noch einen prominenten Platz im Titel des Textes zugesteht: Es sei mir erlaubt, siebzehn Jahre Französischunterricht – und natürlich ganz grundsätzlich die Faszination für mein Fach, die mich immer noch begleitet – in den folgenden Gedanken nicht ganz aussen vor zu lassen. Die Konjugation kann dabei aber für einmal getrost vergessen werden. In den grundsätzlichen Gedanken einer Prorektorin zu Schule und Bildung ist eine weit allgemeinere Warte gefragt. Was also haben sein und haben mit Bildung zu tun? Sehr viel.
Zur Pensionierung von Markus Zimmermann Fortunato l’uom che prende Ogni cosa pel buon verson E tra i casi e le vicende Da ragion guidar si fà. Lorenzo Da Ponte
Zur Pensionierung von Roland Latscha Geht einer wie Roland Latscha nach siebenunddreissig Jahren als Deutsch- und Philosophielehrer in den Ruhestand, ist man versucht, auf die Lücke hinzuweisen, die so einer hinterlässt. Dass es sich dabei um eine grosse Lücke handelt, versteht sich von selbst, nicht zuletzt in Anbetracht der ungewöhnlich langen Dienstzeit.
«Mein erstes gemeinsames Unternehmen mit Martin Burkard war eine Schulreise. Wir ahnten damals nicht, dass dies der Anfang einer intensiven Zusammenarbeit und herzlichen Freundschaft werden sollte. 14 Jahre später wurde Martin Rektor der AKSA, gerade als MAR 95 umgesetzt werden sollte. Ich wurde als Konrektorin sofort in die politischen und pädagogischen Auseinandersetzungen einbezogen. Wir waren stark gefordert, das Schiff MAR durch die hoch gehenden Wogen zu steuern. Ich erlebte Martin als besonnenen Kapitän, der sich nicht vom Kurs abbringen liess, und war stolz darauf, ihn unterstützen zu dürfen. Martin, es war schön, mit dir zusammen zu arbeiten!» Silvia Bonati Deutschlehrerin von 1968-2005 Konrektorin von 1995-2007 «Caesar, Commentarii Belli Gallici, Seneca, Ad Lucilium Epistulae Morales, Vergil, Aeneis – diese drei Bücher sind neben meinem Maturitätszeugnis die einzigen Relikte aus meiner Zeit an der «Alten Kanti» in Aarau. Damit verbunden sind tolle Erinnerungen an den jungen, beliebten und mitreissenden Lateinlehrer Martin Burkard, von dem man schon nach der ersten Lektion wusste, dass er eine grosse Leidenschaft für die Werke von Friedrich Dürrenmatt und den Fussballclub Grasshopper Zürich …
Peter Widmer – Doktor für Philosophie, Mitglied der International Association for the Study of dreams, Meditationslehrer und Geschäftsführer des Zen-Zentrums Basel – beherrscht seit vielen Jahren das luzide Träumen. Wir haben ihn in Basel getroffen.
Das Leben ist eine Reise, die uns verändert. Und die die Wünsche, die Sehnsüchte? Verändern sie sich mit? Hören wir gar irgendwann auf zu träumen? – Antworten auf diese Fragen hat die 86-jährige Annelies Hubler.
Seit seiner Kindheit steht der heute 23-jährige Jongleur Mario Muntwyler in der Manege des Circus Monti. Was ist das für ein Leben, und wie geht er damit um?
Seit 7 Jahren spielt Sarah Suter, NAWIMAT-Schülerin an der Alten Kanti, Querflöte. Sie wirkt in vielen Bläser-Ensembles und Musikgesellschaften mit und ist Preisträgerin mehrerer Wettbewerbe. Der Anfang einer grossen künstlerischen Karriere?
Peter Fischer ist Fachpsychologe für Psychotherapie in einer Gemeinschaftspraxis in Zürich, oberhalb des Freud-Institutes. Er empfängt das sage&schreibe-Team, um über Träume und die Traumdeutung zu sprechen, aber auch Einblicke zu geben in die professionelle Auseinandersetzung mit den Botschaften des Unbewussten.
Sie hat angefangen wie alle anderen auch. Doch was Nora Meister von anderen Sportlerinnen mit Handicap abhebt, ist ihre unglaubliche Willensstärke. Bereits mit 13 Jahren schwamm die Gymnasiastin an ihrer ersten Europameisterschaft. 2020 möchte sie in die Königsklasse einsteigen.
Beat Lehmann, mit was für Emotionen sind Sie im Grand Casino Baden konfrontiert? In unserem «House of Entertainment» setzen wir auf eine Atmosphäre voller Spass, Spannung und Entspannung. Wir freuen uns mit unseren Gästen über ausserordentliche Gewinne, sind mit Rat und Tat aber auch da für sie, wenn es mal nicht nach Plan läuft.
Glück ist für jeden etwas anderes und für viele undefinierbar. Dabei wird das Glück auch wissenschaftlich erforscht. Wie geht das? Und was ist das für ein Forschungsgebiet? – Wir haben den renommierten Glücksforscher Mathias Binswanger in der Fachhochschule Nordwestschweiz in Olten besucht – und nachgefragt.
Der Künstler Raja Dibeh ist 48 Jahre alt und hat erlebt, was niemand erleben will. Blut, Leid und Krieg hat er in seiner Heimat Syrien tagtäglich gesehen und hautnah erfahren. Vor allem für islamistische Rebellengruppen wie den IS war Raja Dibeh als christlicher Künstler eine Zielscheibe. Deshalb musste er flüchten und lebt nun seit vier Jahren in der Schweiz. Zusammen mit anderen Geflüchteten wohnt er in einer Asylunterkunft in Schupfart. Wir haben ihn nach der Bedeutung von Glück gefragt.
Sie trainiert im eisigen Winter, sie trainiert in der Gluthitze des Sommers – Hauptsache, die Kanutin Naemi Brändle ist in ihrem Element: dem Wasser! Sie fährt an Weltcups, ist Elite Schweizermeisterin und hat eine Weltmeisterschaftsmedaille geholt: Mit nur 17 Jahren hat die junge Sportlerin bereits erreicht, wovon andere nur träumen!
Aus Anlass der Pensionierung von Ariane Bolli, Deutschlehrerin, im Herbst 2018
Die 18-jährige Claire Ngo aus Kanada kam im August 2018 in die Schweiz, wo sie zuerst einmal einen zweiwöchigen Deutschkurs für Anfänger besuchte. Ab September war sie dann ein Jahr lang Austauschschülerin in der G2F an der Alten Kanti Aarau. Der vorliegende Text ist ihr sprachlich nicht bearbeitetes) Abschiedsreferat, das sie anlässlich eines Farewell-Dinners des Rotary Clubs Aarau Alpenzeiger gehalten hat.
Mit 43 Jahren ist Christian Dorer bereits Chefredaktor von BLICK, SonntagsBlick, Blick am Abend und Blick online. Der Absolvent der Alten Kantonsschule Aarau bestimmt, was jede Woche 1.8 Millionen Schweizerinnen und Schweizer lesen. Wie fühlt sich so viel Verantwortung (und Macht) an? Wie begegnet Christian Dorer der digitalen Herausforderung? Und wie geht er mit der allgegenwärtigen Gefahr von Fake News um? – Wir haben den einflussreichsten Journalisten der Schweiz in Zürich zum Gespräch getroffen.
Stell dir vor, der September wäre hellgrün, der Februar eisig-rosa, das «E» gelb, alle 20er Zahlen rötlich und die Melodie der Schulglocke orange. Genau so geht es Victoria Dvořák, einer Schülerin der Alten Kantonsschule Aarau. Wir treffen sie an einem Mittwoch in einem Café. Sie erzählt uns von ihrem Leben als Synästhetikerin und legt uns ihre ungewöhnliche Wahrnehmung offen: die Verknüpfung von Musik, Zahlen und Wörtern mit Farben.
Isabelle Egger ist ein ausgebildetes Medium mit langjähriger Erfahrung und führt eine ganzheitlich mediale Beratungspraxis im Herzen Aaraus. – Ein Besuch bei jemandem, der dank des ausgeprägten sechsten Sinnes mit übernatürlichen Phänomenen auf du und du lebt.
Viele Leute fürchten sich davor, über einen Baumstamm zu gehen; Freddy Nock hat das Balancieren, noch dazu in schwindelerregenden Höhen, zu seinem Beruf gemacht. Bei einem Besuch des Artisten zu Hause in Uerkheim haben wir einen Einblick in seine Arbeit erhalten – und von seinem neusten Projekt erfahren, das alles andere in den Schatten stellen wird.
Nach über dreissig Jahren Schuldienst verlässt Martin Jordi die Alte Kantonsschule. Ein ewiger Zauberlehr-ling, der nicht geht, sondern fliegt – angetrieben von der unstillbaren Neugier auf unbekannte Welten.
Es brauchte schon einen Markus Meier, um das Glockentürmchen auf dem First des Einstein-Hauses wieder zum Klingen zu bringen. Wenn er jetzt die Alte Kantonsschule zum zweiten Mal verlässt, bleibt von seinem Engagement glücklicherweise viel mehr als dieser helle, regelmässig wiederkehrende Glockenschlag.
Ursula Fahrländer, ebenso passionierte wie engagierte Wirtschaftslehrerin, verlässt die Alte Kantonsschule im Sommer 2018. Eine, die über viele Jahre vor allem eines vermittelt hat: Wieso «entweder – oder», wenn «sowohl – als auch» ebenso gut denkbar wäre?
adaptiert von Jaques in Shakespeares «As You Like It»
Luft ist Leben. Und wenn sie über unsere Stimmbänder streicht, können wir sogar Laute erzeugen, verbal miteinander kommunizieren. – Und beim Spielen eines Blasinstrumentes? Was spielt die Luft da für eine Rolle? Die beiden Klarinettisten Thomas Hunziker und Julian Remund geben Auskunft. Wenn wir reden, denken wir gar nicht daran, ein- und ausatmen zu müssen, und wir brauchen uns nicht um die Stimmbänder zu kümmern, denn alles funktioniert ganz automatisch. Ganz anders beim Klarinettenspiel. Hier wird die Luft gebraucht, um das Holzblatt am Mundstück zum Schwingen zu bringen und dem Instrument Töne zu entlocken. Weil es in erster Linie um das Instrument geht, wird die physiologische Bedeutung der Luft zweitrangig. Luft also nicht als Lebenselixier oder Kommunikationshilfe, sondern zum Spiel. Setzt dies den Körper nicht unter Stress? [Bild Tobias Gamp] Wir haben nachgefragt bei zweien, die es wissen müssen: Der eine ist Julian Remund, Schüler der AKSA und vor kurzem als Klarinettist aufgenommen in das Spitzenförderungsprogramm Musik des Kantons Aargau, der andere ist Thomas Hunziker, weit herum gefragter Klarinettist und Lehrer von Julian. Lufthaushalt als …
Enson Ng ist 17 Jahre alt und kommt aus Malaysia, genau gesagt aus der Hauptstadt Kuala Lumpur. Noch bis Januar 2018 lebt der Austauschschüler in Schöftland. Die ausgeprägte Körperlichkeit bei Begrüssung, Verabschiedung und auch zwischendurch, kamen ihm hier anfangs komisch vor, aber mittlerweile hat sich Enson daran gewöhnt – und er spricht sogar ein paar Sätze «Schwiizertüütsch». Was war dein bisher bestes Erlebnis in der Schweiz? Das ist schwer zu sagen. Etwas vom Besten war aber bestimmt, als ich in Laax war und zum ersten Mal in meinem Leben Schnee gesehen habe. Es war unglaublich und so aufregend. Ich hoffe sehr, dass ich diesen Winter vielleicht sogar einmal Ski fahren gehen kann, das wäre echt toll. [Bild: Delia Limacher] Wie kam es dazu, dass du dich für die Schweiz entschieden hast? Viele Leute denken, ich sei wegen der deutschen Sprache in die Schweiz gekommen. Aber das ist nicht der Hauptgrund. In Kuala Lumpur, wo ich wohne, haben wir so viele Gebäude, alles ist zugepflastert. Wann immer ich hingegen die Schweiz googelte, sah ich wunderschöne Naturaufnahmen. …
Andrea Audétat aus Suhr war 2016 für ein Jahr in Japan, in Saitama City. Während dieser Zeit hat sie bei nicht weniger als vier verschiedenen Gastfamilien gewohnt. Für «sage&schreibe» hat sie noch einmal zurückgeblickt auf eine spannende und lehrreiche Zeit. Was war dein bestes Erlebnis in Japan? Das Beste Erlebnis – das war wahrscheinlich die Reise mit allen Austauschschülerinnen und -schülern nach Kyoto und Hiroshima. In Hiroshima haben wir den berühmten Itsukushima-Shinto-Schrein angeschaut. Danach die Atombombenkuppel. – Das war sehr eindrücklich. Eine absolut prägende Erfahrung. Mit dem Schnellzug sind wir dann nach Kyoto gefahren. Dort haben wir Tempel besichtigt, sind shoppen gegangen und hatten einfach Spass. [Bild: Alexander Levnajic] Wie kam es dazu, dass du dich für Japan entschieden hast? Die USA kenne ich von Ferienaufenthalten, auch die lateinamerikanische Kultur ist mir vertraut, da meine Mutter ursprünglich aus Mexiko stammt. – Ich wollte einfach etwas komplett Neues und Anderes, Fremdes sehen. Wie sah dein Alltag in Japan aus? In die Schule gehen, danach noch in einen Biologieclub. Es gab da übrigens auch Tee-Clubs. Bei diesen …
Chiara Leone besucht die vierte Klasse der Sportabteilung an der AKSA. Seit über zehn Jahren trainiert die Fricktalerin im Schiessstand. In ihrer Sportart durfte sie schon mehrere Erfolge feiern; so nahm sie an zwei Europameisterschaften und einer Weltmeisterschaft teil. Kürzlich konnte sie sogar den Alpencup in Bologna gewinnen. Es bleibt der Traum von Olympia.
Sie vollbringt Spitzenleistungen auf ganz unterschiedlichen Gebieten. Nina Kathe ist Spitzensportlerin und viel versprechende Wissenschaftlerin. Und ganz entspannt. Begegnung mit einem Phänomen. Lächelnd sitzt uns Nina Kathe in ihrem leuchtend grünen Top gegenüber. Grün ist übrigens, wie wir später erfahren, auch ihre Lieblingsfarbe. Bei Kaffee und Kuchen im Restaurant Tuchlaube staunen wir über den Weg, den die Neunzehnjährige bereits zurückgelegt hat. 2016 hat sie als Jahrgangsbeste die Alte Kantonsschule Aarau abgeschlossen, darf sich Medaillengewinnerin an der Internationalen Biologie-Olympiade nennen, ist Schwarzgurtträgerin in Karate und seit ein paar Wochen Biomedizin-Studentin. [Bild: Delia Limacher] Die Kämpferin Mit sieben Jahren besuchte Nina zum ersten Mal ein Probetraining in Karate, und schon früh zeigte sich nicht nur ihre besondere Begabung, sondern auch eine echte Leidenschaft. Heute trainiert Nina drei- bis viermal pro Woche in der Kampfschule Aarau. Zusätzlich absolviert sie momentan noch selbstständig einige Trainingseinheiten, um sich konditionell und mental optimal auf die Karateprüfung in einem Jahr vorzubereiten, wo sie sich den zweiten schwarzen Gürtel holen will. Die Forscherin Als wir auf ihre zweite grosse Passion zu sprechen kommen, …
Der Fleiss der Pianistin Sophie Holma wird sich auszahlen [Bild: zVg] Anfang 1999 als Kind zweier Pianisten geboren, wurde ihr das Klavierspiel in die Wiege gelegt. Ihre Mutter begann, sie im Alter von fünf Jahren zu unterrichten. Schnell zeigte sich, dass Sophie Begabung für das Pianospiel hatte. Oberste Priorität für eine Karriere als Musikerin haben allerdings Fleiss und Disziplin. Ihre Eltern begleiteten sie als Lehrer und Mentoren bis zum Ende der Bezirksschule.
Regula Gossweiler ist die Leiterin des Medienzentrums der Alten Kanti. Das Thema „Backstage“, meint sie, passe sehr gut zu ihrem Aufgabenbereich, denn bei ihrer Arbeit läuft sehr vieles hinter den Kulissen ab.
Seit bald 19 Jahren ist Dr. Martin Burkard Rektor der Alten Kanti Pensen und Quoten, ob MAR oder GAL, der Rektor der AKSA hat in den letzten Jahren so einiges miterlebt – und vieles an dieser Schule mit geprägt. Martin Burkart hält wenig von einem kurzsichtigen Utilitarismus, dafür umso mehr von einer vertieften Allgemeinbildung.
Vor 36 Jahren nahm Henning Timcke an der Alten Kanti Aarau sein Matura-Zeugnis entgegen. Und noch heute treibt ihn der Gedanke an die Zukunft an. Henning Timcke, was ist Ihre erste Erinnerung an die Alte Kanti? Henning Timcke: Lehrpersonen, die Wert darauf legten, in unserem sich entwickelnden Bewusstsein nachhaltig zu verankern, die Elite unseres Jahrgangs zu sein. Das hat Sie: stolz gemacht? verärgert? ein müdes Lächeln gekostet? Timcke: Das hat bei mir Widerstand geweckt und wenig Verständnis, damals. Aus heutiger Sicht sehe ich da eher die Besorgnis der Pädagogen und deren zum damaligen Zeitpunkt besten Willen, der Jugend – fokussiert auf die eigenen Klassen – einen Hinweis auf Halt im andauernden Chaos zwischen Pubertät und Adoleszenz zu geben. Damals war ja im Advent der Opernhauskrawalle, dem Aufstand gegen Elite, elitäre Kultur. Die Alte Kanti wollte Nobelpreisträger und wir bekamen No Future. Was machten Sie damals eigentlich während der Pausen und Zwischenstunden? Gab ja weder Internet noch Handy … Timcke: Geredet, diskutiert, dekorativ in der Gegend rumgestanden, kurz: nicht viel anderes als mit Handy und Internet, …
Phoebe Jewitt hat sich mit Ballett an die Sportkanti getanzt Phoebe Jewitt tanzt seit sieben Jahren Ballett. Die Alte Kantonsschule Aarau gibt ihr die einzigartige Möglichkeit, neben der schulischen Ausbildung ihre Leidenschaft auszuleben. Phoebes Ziel ist es, in einigen Jahren an der Zürcher Hochschule der Künste Profitänzerin zu werden.
Letzte Saison spielte er noch beim FC Baden in der 1. Liga, nun hat der Sportkantischüler Marco Thaler (1994) aus Wohlen AG den Sprung zum FC Aarau in die höchste Schweizer Fussballliga geschafft.
Interview mit Franz Hohler Ein herzlicher und aufgestellter Franz Hohler begrüsst uns in seinem Arbeitszimmer bei ihm zu Hause in Zürich Oerlikon. An den Wänden des hohen Raumes steht Literatur vom Boden bis zur Decke. Werke, Publikationen, Abhandlungen, Bände, Schmöker … Auf einer kleinen Karte an der Pinnwand steht handgeschrieben: „Die etwas fragen, die verdienen Antwort.“
Maya Schärer und Sarah Keller tragen beide den Schwarzen Gürtel im Karate